GS Ebersburg bei Fulda: 3. Kl.

10.06.2009 - 12:00:00

Besuch im Schullandheim "Bauersberg"

3. Klasse der Grundschule Ebersburg bei Fulda

Vom 8. bis zum 10. Juni besuchten wir, die Kinder der 3. Klasse aus Ebersburg bei Fulda, das schöne Schullandheim in Bischofsheim. Wir hatten tolle Erlebnisse und möchten Herrn Köstler, Frau Hofmann und der netten Küchenkraft herzlich danken.
Unsere schönsten Erlebnisse haben wir hier aufgeschrieben.

Im Haus der kleinen Wunder (Bischofsheim)

Am 1. Tag wanderten wir zum Haus der kleinen Wunder nach Bischofsheim. Wir hatten schon viel davon gehört.

Als wir dort ankamen, rannten Fabi und ich sofort zu den Dinosaurierausgrabungen. Nach nur einer Minute fanden wir den ersten Dinosaurier. Es war der Veloceraptor.

Danach fanden wir noch viele andere Ausgrabungen, wie zum Beispiel die Gelege oder den Tyrannosaurusrex. Das machte einen großen Spaß.

Es gab auch einen Dunkelpfad. In dem kam ich mir vor, als wäre ich blind. Ich bin zuerst barfuss gegangen. Der Boden war sehr kalt. Man musste sich am Geländer entlang tasten. Es war gar nicht so einfach dort wieder herauszukommen. Außerdem gab es noch den Raum des Sehens mit vielen optischen Täuschungen. Dort gab es einen Spiegelraum. Man konnte sich mindestens 32-mal sehen.
Das Haus der kleinen Wunder sollte man in Bischofsheim unbedingt besuchen.
Dies schrieben: Joshua Wald und Maximilian Sauer

Wir erforschen die Kleinstlebewesen
(2. Tag im Schullandheim)

Nach dem Frühstück am zweiten Tag kam eine Frau namens Nicole zu uns.

Sie gab jedem einen Spiegel, damit wir die Welt oben betrachten konnten.
Dann verband sie uns die Augen und führte uns an einem Seil durch den Wald.

Wir sollten somit eine Verbindung zum Thema "Wald" bekommen.
Es war auch richtig aufregend.

Anschließend teilte sie uns in Gruppen auf.
Wir suchten im Wald nach Kleinstlebewesen.
Wir fanden die Assel, den Saftkugler, den Steinläufer, den Schnurfüßer und viele andere kleine Tiere.
Im Labor untersuchten wir die gefangenen Tiere unter einem Mikroskop.
Aus Texten stellten wir einen Steckbrief zusammen und stellten unser Tier dann den anderen Kindern vor.

Am Ende hat uns Frau Hofmann zur Erinnerung einen kleinen farbigen Stein geschenkt.

Wir danken Frau Hofmann für den schönen Tag.

Dies schrieben:
Fabian Barth und Manuel Girlach.

Ein Abend am Lagerfeuer

Frau Czock und Frau Degenkolb, unsere Lehrerinnen, hatten sich für den zweiten Abend etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein Lagerfeuer.

Beim Lagerfeuer wollten wir Stockbrot zubereiten.

Am Nachmittag machten wir ein Geländespiel, so konnten wir gleich die Stöcke besorgen. Danach haben wir Holz zusammengetragen. Frau Czock sagte: "Super, wir können gleich loslegen!" Schon wenige Momente später wurde das Feuer angezündet. Jeder von uns bekam Würstchen und Eistee.
Der Tee im Schullandheim schmeckt besonders lecker.
Als das Feuer endlich knisterte und brannte, bekamen wir auch unseren Teig für das Stockbrot. Alle wickelten eilig den Teig um den Stock und hielten ihn über das Lagerfeuer. Ich fragte mich: "Wie das wohl schmecken wird?"
Es hat nicht lange gedauert, bis das erste Brot fertig war. Es schmeckte herrlich. Wir saßen noch lange am Feuer und sangen Lieder. Leider wurden wir von einem Gewitter mit Hagelkörnern vertrieben.
Obwohl es schon lange her ist, werde ich dieses Erlebnis niemals vergessen.
Dies schrieben: Franziska Fröhlich und Katharina Köhler

Schnipseljagd im Wald

Am Nachmittag des 2. Tages spielten wir das Spiel "Schnipseljagd". Zeitungen zerrissen wir in unzählige kleine Schnipsel. Dann haben zwei Freundinnen und ich neun Zettel gemacht, da schrieben wir "Räuber" drauf und auf 10 andere Zettel schrieben wir nichts. Jedes Kind musste einen Zettel ziehen. Danach hat unsere Gruppe den Räuberhäuptling gewählt und wir machten uns einen Plan. Dann liefen wir los. Nach einer halben Stunde gingen die anderen los und verfolgten uns. Wir haben Ihnen Schnipselspuren gelegt, aber auch ein paar falsche Spuren. An einer ausgesuchten Stelle im Wald versteckten wir Räuber einen Schatz.

Dann suchten sich auch alle Räuber ein gutes Versteck. Ungefähr 30 Minuten später kamen die anderen und haben uns gesucht. Nach fünf Minuten wurden alle gefunden, außer dem Räuber Sebastian.
Er hatte sich so gut versteckt, dass ihn niemand fand.
Janine hat den Schatz gefunden. Wenn wir wieder in Schmalnau sind, wollen wir die Rollen vertauschen. Die uns jetzt gesucht haben, dürfen dann die Räuber sein.
Dies schrieben: Sebastian Leenders und Saphira Wahl

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